Ein wichtiger Teil unseres Erscheinungsbildes sind unsere Haare. Zwar entscheidet sich der Eine oder Andere bewusst für das Tragen einer Glatze, jedoch empfinden die meisten Menschen ein volles und glänzendes Haar als erstrebenswertes Schönheitsideal. Doch was kann man tun, wenn die Haare immer dünner werden und ab wann spricht man von Haarausfall?
Als Haarausfall bezeichnet man das Ausdünnen der Haare bei einem Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag.
Man unterscheidet drei Arten von Haarausfall:
Der diffuse Haarausfall kann durch verschiedene Ursachen wie
Bitte lassen Sie mögliche Grunderkrankungen ärztlich abklären. Sollte dies ergebnislos sein, können Mikropräparate mit B-Vitaminen, Aminosäuren oder Silicium helfen. Wichtig ist hierbei eine konsequente Anwendung über mindestens drei Monate.
Die androgene Alopezie ist erblich bedingt und entsteht durch eine Überempfindlichkeit der Haarwurzel auf Androgene. Im Verdacht steht hier das Dihydrotestosteron. Bei dieser Form des Haarausfalls kann die Anwendung von Lösungen für die Kopfhaut mit Wirkstoffen wie Minoxidil oder Alfatradiol helfen.
Ob persönlich in unserer Apotheke am Krankenhaus in Borna oder auch per Telefon oder E-Mail – wir beraten Sie umfassend zu Ihren Gesundheitsfragen und speziellen Themen, die Sie als Fachkunde betreffen.